Donnerstag, 18. Mai 2017

Die Dunkelmagierein Arthur Phillip Rezension

 Titel. Die Dunkelmagierin

Autor: Arthur Phillip

Verlag: Blanvalet

Seiten: 576

Preis: 14,99€

ISBN978-3-7341-6079-0




Inhalt 

Eine junge Magierin, ein uralter düsterer Orden, eine fast vergessene Prophezeiung

Fejas Talent für die Magie ist groß, doch noch kann die junge Frau es nicht nutzen. Als sie sich entschließt, der Schule der grauen Magier beizutreten, wird sie rasch zum Spielball der Intrigen der Mächtigen. Denn einst waren die grauen Magier gefürchtet, und es gibt Kräfte im Orden, die diesen um jeden Preis wieder zur alten Macht zurückführen wollen. Feja muss rasch lernen, ihre Magie zu nutzen, oder sie wird zwischen den Fronten zerquetscht werden. Doch niemand im Orden ahnt, dass eine dritte Partei Vorbereitungen trifft, um die tausend Jahre alte Ordnung zu zerschlagen – und Feja soll ihr Werkzeug sein …



Meinung 

Zu aller erst, diese Buch hat doch mal einen richtig vielversprechenden Klappentext oder etwa nicht? Zumindest ging es mir so als ich dieses Buch zum ersten Mal in der Buchhandlung sah. Generell finde ich Geschichten mit Zauberschulen immer ganz toll, diese Liebe hat bei harry Potter angefangen, aber dort längst nicht aufgehört. Doch diese Buch, so muss man anmerken,lässt die Grenzen zwischen Zauberschule und High Fantasy verschwimmen.

Die ersten 200 Seiten in diesem roman waren ein Grauss, eine schier unendliche Flut aus Namen von Orten, Personen etc. prasselte auf mich ein, am Ende des buches befindet asich zwar eines dieser hilfreichen Register, wo tatsächlich noch einmal alles erklärt ist, aber ganz ehrlich über 200 Seiten lang immer alles mnachschlagen zu müssen, ist doch auch nicht viel besser. So quälte ich mich also durch die ersten 200 Seiten ohne auch nur irgendetwas zu verstehen, danach ging es allerdings bergauf, die Protagonistin wurde mir langsam symphatischer und die Handlung hatte mehr Pepp, jedoch nahm das zum Ende hin wieder ab, da ich die ganzen Namen nicht kannte, konnte ich die Intrigen um die es letzten Endes ging auch nicht richtig verstehen.

 

Fazit 

Die Dunkelmagierin ist ein eher zähes Buch, welches eher für die High Fantasy Fans unter uns mit viel geduld gedacht ist, dernen kann ich das Buch nur empfehlen. Wer sonst eher Probleme mit Namen und Merken von selbigen hat, sollte lieber diew Finger von diesem Buch lassen.
                                         2,5 von 5 Sternen  




Freitag, 12. Mai 2017

Der Prinz der Elfen Holly Black Rezension

Titel: Der Prinz der Elfen

Autorin: Holly Black

Verlag: cbt

ISBN978-3570164099

Seiten: 416

Preis: 16,99€




Inhalt

Die Geschwister Hazel und Ben leben in dem Ort Fairfold, der an das magische Elfenreich grenzt. Seit Jahrzehnten steht dort, mitten im Wald von Fairfold, ein gläserner Sarg, in dem ein Elfenprinz schläft – von Touristen begafft und von der Bevölkerung argwöhnisch beäugt, auch wenn Hazel und Ben die alten Geschichten nicht glauben. Seit Kindertagen fühlen sie sich zu dem schlafenden Jungen magisch hingezogen, ihm vertrauen sie alle ihre Geheimnisse an. Inzwischen ist Hazel 16 und küsst immer neue Jungs, um die Leere in ihrem Herzen zu füllen. Doch als eines Tages der Sarg leer ist und der Prinz erwacht, werden die Geschwister in einen Machtkampf der Elfen gezogen. Hazel muss die Rolle annehmen, in die sie sich als Kind immer geträumt hat: als Ritter gegen ein dunkles Monster kämpfen 




Meinung 

Sehr gut gefallen hat mir die wunderbar ausgeschmückte Welt in der das Buch spielt. Damit meine ich nicht etwa den Handlungsort, sondern die vielen fantastischen mit Lieb zum Detail entwickelten Wesen, welche mir auch schon in den Spiderwicks Chroniken so gut gefallen hat, wer diese Reihe schon mochte, wird auch der Prinz der Elfen mögen, da Holly Black wirklich ein großes Talent besitzt Kreaturen zu erschaffen, die auf magische Art und Weise im eigenem Kopf zum Leben erwachen.



Dieses spricht wirklich Leser aus jeder Altersklasse an, auch Jüngere dürften keinerlei Probleme beim Lesen haben und auch wer schon mehr Bücher über die Jahre gelesen hat, wird es mögen.

Dieses Buch lebt  nicht unbedingt von der Spannung oder Wenden, sondern von den sympathischen Charakteren und den wundervollen Ideen der Autorin zur Gestaltung des Waldes oder der Wesen, man fühlt sich einfach wohl und sehnt sich nach der Welt und deren Kreaturen.


                           Fazit

Ich würde das Buch weiterempfehlen, da es doch wirklich gut geschrieben ist, deswegen 4 von 5 Sternen

Donnerstag, 11. Mai 2017

Leon und Claire Er trat aus dem Schatten Rezension

Titel: Leon & Claire

Autorin: Ulrike Schweikert

Verlag: cbt

Preis: 16,99€

Seiten: 480

ISBN:  978-3570164273


Inhalt

Paris hat eine dunkle Seite ...
Sie nennen sich selbst die Kämpfer der Schatten und haben der Stadt den Rücken gekehrt. Vom hellen Licht sind sie in das Reich der Dunkelheit hinabgestiegen, in die Katakomben tief unter Paris. Unter ihnen lebt Léon, der magische Fähigkeiten besitzt. Er allein weiß um die Macht des Meisters der Finsternis, dessen Ziel es ist, Paris zu vernichten. Als Léon eines Tages der schönen Claire das Leben rettet, ist es um sie beide geschehen. Léon nimmt Claire mit in seine düstere Welt; Licht und Schatten verbinden sich. Doch das Glück der beiden ist nicht nur dem attraktiven Adrien ein Dorn im Auge, der schon lange in Claire verliebt ist, sondern vor allem dem Meister der Finsternis selbst, der seine ganz eigenen Pläne mit Léon hat. Schon bald werden die beiden Liebenden zum Spielball dunkler Mächte.


Meinung


Diese Buch wollte ich unbedingt lesen, da ich die Nosferas Reihe von Ulrike Schweikert geliebt habe. Auch dieses mal wurde ich von der deutschen Autorin nicht enttäuscht. Zu aller erst muss ich anmerken, dass ich das Setting dieses Buches einfach toll finde, Paris ist eine wunderbar romantisch, mystische Location, die in irgendeiner Art und Weise auch die Handlung des Buches wiederspiegelt. Denn auch die Geschichte ist eine Mischung aus einer ausgeklügelten Fantasy Geschichte, die sich wunderbar mit der Love-Story verwebt ohne, dass es zu kitschig wird. Die meiste Zeit war es nicht zu spannend, da man als ehrfahrener Leser natürlich viel voraussehen kann, aber die letzten 150 Seiten wurden dann sehr, sehr spannend und machen richtig Lust auf den zweiten Teil, welcher hoffentlich schnell erscheint. Die Protagonistin war nicht unbedingt sehr sympathisch. aber dafür waren andere Charaktere wunderbar, so dass dies nicht wirklich gestört hat.

Fazit

Insgesamt ein gelungenes Fantasy Jugendbuch mit wenigen Schwächen. Der Schreibstil ist toll und flüssig. Das Buch macht richtig Lust auf einen zweiten Band.

4 von 5 Sternen

Montag, 1. Mai 2017

Elias und Laia - Die Herrschaft der Masken (Rezension)

Titel: Elias und Laia - Die Herrschaft der Masken

Autorin: Sabaa Tahir

Genre: Fantasy

Seiten: 528

ISBN978-3-8466-0035-1

Preis: 10,00€

Format: Paperback, Hardcover











Inhalt/Klappentext

Während Elias in der berühmten Militärakademie von Schwarzkliff dazu ausgebildet wird, als Elite-Krieger die silberne Maske der Macht voller Stolz und ohne Erbarmen zu tragen, muss Laia täglich die Willkür der Herrschenden fürchten. Als ihre Familie ermordet wird und ihrem Bruder die Hinrichtung droht, schließt sie sich dem Widerstand an. Sie tarnt sich als Sklavin und dringt so in das Innerste von Schwarzkliff ein. Dort trifft sie auf Elias, den jungen Krieger, der eigentlich ihr Feind sein müsste ...
 
Elias und Laia stehen auf ganz unterschiedlichen Seiten. Und doch sind ihre Wege schicksalhaft miteinander verknüpft.


Meinung

Ich stand diesem Buch erst sehr kritisch gegenüber und habe mich gescheut es zu lesen, da ich doch eine 08/15 Liebesgeschichte erwartet hatte, doch der wirkliche Inhalt des Buches hat mich schwer beeindruckt.

Der Klappentext deutet eine Liebesgeschichte an, doch diese tritt sehr weit in den Hintergrund und ist auch in Teil eins dieser Reihe noch nicht ausgereift. In diesem Buch geht es um größere Konflikte, wobei sich für interessierte Leser leicht der Bezug zu Nah-Ost herstellen lässt.

Laia erlebt als Sklavin einiges, vor allem leidet sie unter dem Joch der Kommandantin, doch nichts ist wie es scheint irgendwann kann sie niemandem mehr vertrauen. 
Es macht großen Spaß beim Lesen die persönliche Entwicklung von Laia zu verfolgen und auch das Gespann aus Intrigen zu durchschauen. Sabaa Tahir hat einen tollen Schreibstil und baut oft spannungsreiche Szenen ein, egal ob nur eine kleine Bestrafung oder das Schicksal des gesamten Reiches auf dem Spiel steht, jede Szene zieht einen in den Band und lässt einen für das Beste hoffen, als stände das eigene Schicksal auf dem Spiel.

Dieses Buch hat zudem das gewisse Etwas, das einem beim Lesen zwischen den Buchdeckeln festhält und nicht eher loslassen will, bevor man nicht auch die letzte Seite gelesen hat.

Fazit

Diese Buch hat wirklich Potential, es gibt starke Charaktere und eine intelligente, spannende Handlung. Wer schon die Rote Königin mochte wird dieses Buch lieben, obwohl es nicht die gleichen Autorinnen sind. 

4 von 5 Sternen


Montag, 20. März 2017

Flawed - Wie perfekt willst du sein (Cecelia Ahern) Rezension

Titel: Flawed, wie perfekt willst du sein

Autorin Cecelia Ahern

Genre: Fantasy/Dystopie

Seiten: 480

Verlag: Fischer

ISBN 978-3-8414-2235-4

Preis: 18,99€



Inhalt/ Klappentext


Celestines Leben scheint perfekt: Sie ist schön, bei allen beliebt und hat einen unglaublich süßen Freund.
Doch dann handelt sie in einem entscheidenden Moment aus dem Bauch heraus. Und bricht damit alle Regeln. Sie könnte im Gefängnis landen oder gebrandmarkt werden – verurteilt als Fehlerhafte. 
Denn Fehler sind in ihrer Welt nicht erlaubt. Nichts geht über die Perfektion. Auch nicht die Menschlichkeit. Jetzt muss sie kämpfen – um ihre eigene Zukunft und um ihre große Liebe
.




Meinung

Dieses Buch macht mir eine Rezension wahrlich nicht einfach. Cecelia Aherns erster All Age Roman siedelt im Dystopie Genre an, vorher schrieb sie vorwiegend Romane für Erwachsene. 
Celestine ist eine mir durchweg sympathische Protagonistin, jedoch hadert man im laufe des Romans immer wieder mit ihr, das ganze ist nämlich aus der ich Perspektive geschrieben und Celestine trifft immer wieder Entscheidungen, welche ich komplett nicht nachvollziehen.
Das störte mich manchmal extrem schwer beim Lesen, denn im Prinzip besteht die Handlung aus einem einzigen Trumph, diesen auszuspielen wird einfach über 400 Seiten hinausgezögert, der Handlung fehlt es praktisch an Stoff. Ich habe mich oft während des Lesens gefragt: " Ist das jetzt wirklich alles? Dieses Bisschen wird jetzt zu einem riesigen Ding aufgebauscht und mehr passiert nicht? Wo ist der Twist?" und ich habe tatsächlich lange auf den Twist gewartet, aber er kam nicht, die eigentliche Handlung ist also sehr dünn und wird künstlich so in die Länge gestreckt, dass sie einem nicht mehr komplett nachvollziehbar vorkommt.

Die Welt in die " Flawed" eingebettet ist, ist die Unsrige mit einem nicht unwesentlichen Unterschied, der Gilde. Die Gilde ist ein Moralgericht, wer sich nicht strafbar gemacht hat, aber trotzdem etwas moralisch verwerfliches getan hat wird von den sogenannten "Whistleblowern" festgenommen und vor Gericht gestellt. Wer für schuldig befunden wird, wird gebrandmarkt und für "fehlerhaft" befunden, dies geht mit einer nicht unerheblichen Beschneidung der Rechte des Fehlerhaften einher.

Es ist ein durchaus interessantes Konzept, die Welt nur um diesen Faktor zu verändern und jedem Leser dürfte klar sein, dass Cecelia Ahern es extra so gemacht hat, damit man den Bezug zur Realität nicht verliert, wenn man über das Buch nachdenkt. Denn "Flawed" kann vor allem dadurch glänzen, dass es denn Leser wirklich hineinzieht in die Gefühle und die sind nicht immer schön, man regt sich zum Beispiel an den Stellen auf, wo die Protagonistin machtlos ist und man fühlt sich schnell selber machtlos, erfüllt mit dem Gefühl auch selbst nichts tun zu können, obwohl es gerecht wäre. Über dieses Buch kann man echt lange nachdenken und über allem steht auch so ein bisschen die Frage. "Könnte mir das auch passieren?"

Das Buch beschäftigt einen sehr, wenn man denn gewillt ist sich auf den Roman und die ernsten Themen, welche dahinter stehen, einzulassen.

Fazit

Flawed kann kaum durch Handlung überzeugen, sondern eher durch das geschickte Einweben einer ernsten Thematik in eine Geschichte rund um ein Mädchen, das ganze passt irgendwie zusammen und lässt einen weiterlesen, Spannung darf man in flawed nicht großartig erwarten, langweilig ist es aber auch nicht.

Flawed erhält von mir 3 von 5 Sternen






Samstag, 18. März 2017

Die Monogramm Morde Hörbuch

Titel: Die Monogramm Morde

Autorin: Sophie Hannah

Sprecher: Wanja Mues

Dauer: 11Std. 54 Min.

ISBN978-3-8445-1567-1


Inhalt/ Klappentext

Eigentlich wollte Hercule Poirot seine kleinen grauen Zellen durchlüften, und so hat er sich in London ein Zimmer genommen, um auszuspannen. Doch da werden im vornehmen Bloxham Hotel drei Leichen gefunden, Giftmord, wie sich bald herausstellt. Poirot ist sofort zur Stelle und hilft dem Polizisten Edward Catchpool, den Fall zu lösen. Dass Poirot immer eine Nasenlänge voraus ist, versteht sich von selbst. Und schon bald kann er das Netz der Verdächtigen immer enger ziehen ...



Meinung 

Die Lesung ist echt genial, Wanja Mues lässt vor allem die Stimme von Hercule Poirot so klingen, wie ich persönlich sie mir vorstelle. dabei liest er auch andere Charaktere sehr betont.

Die Handlung ist ein typisches Agatha Christie Rezept, auch wenn diesmal der Mörder nicht nur unter den Hotelgästen gesucht wird. Der Einstieg in das Hörbuch ist relativ schwer, da es doch sehr holprig anfängt und irgendwie konnten die Morde bei mir keinen wirklichen Schock oder Entsetzen hervorrufen, sie werden fast beiläufig erwähnt
Deswegen war mein Interesse für den Fall am Anfang des Hörbuchs eher gering, doch durch die spannende Ermittlung wurde sie im laufe des Hörbuchs immer größer.
An die Qualität eines Original Poirot Krimi reicht es natürlich nicht heran, doch es ist schon ein Schritt in die Richtung und nur für jeden begeisterten Christie Fan und alle die klassische Krimis lieben zu empfehlen. 3,5 von 5 Sternen


Sonntag, 22. Januar 2017

Unsterblich, Jens Lubbadeh - Rezension

Titel: Unsterblich

Autor: Jens Lubbadeh

Preis. 14,99€

Verlag: Heyne


Inhalt

Der Traum der Menschheit vom ewigen Leben ist Wirklichkeit geworden: Dank Virtual-Reality-Implantaten können die Menschen als perfekte Kopien für immer weiterleben. Auch Marlene Dietrich ist als Star wiederauferstanden und wird weltweit gefeiert – bis sie eines Tages spurlos verschwindet. Eigentlich unmöglich! Für den Versicherungsagenten Benjamin Kari wird aus der Suche nach ihrem digitalen Klon ein mörderisches Katz-und-Maus-Spiel.


Klappentext

Dieses Buch macht mir persönlich die Rezension nicht gerade besonders einfach, da es auch ziemlich schwierig ist spoilerfrei zu rezensieren.

Der Versicherungsdetektiv Benjamin Kari, ist ein interessanter Protagonist für diese Geschichte, ich empfand für ihn weder Sympathie noch Antipathie, das einzige was ich wirklich über ihn sagen kann ist, dass er in die Zeit und in den Roman sehr gut reinpasst, ich habe mir nie gewünscht, dass ein anderer Ermittler an seine Stelle treten würde. 
Die Handlung hat mich leider sehr enttäuscht, zwar konnte mich die Idee durchaus überzeugen, ich brannte förmlich für sie. Ein Detektiv, Klone und Science Fiction, das klang für mich erst einmal sehr erfrischend, bis dann während des Lesens die Ernüchterung einsetzte.
Denn die Geschichte hielt keine wirklichen Überraschungen bereit, das meiste konnte man sich schon vorher selbst herleiten. Es wurden auch nur sleten Fragen aufgeworfen deren Antwort mich wirklich interessiert hätte. Um das zusammenzufassen, die Story lief einfach nur so vor sich hin. 
Sie war durchaus unterhaltend, aber halt nicht interessant.
Für mich ist das Buch voller verschwendetem Potenzial, deswegen nur 3 von 5 Sternen

Die Pforte der Schatten - Rezension

Titel: Die Pforte der Schatten

Autor: Harry Connolly

Übersetzung: Michaela Link

Seiten: 606

ISBN: 978-3-7341-6087-5

Preis: 14,99€


Inhalt/ Klappentext

Das Reich von Peredain verdankt seine Macht dem mystischen Abendvolk. Alle 23 Jahre öffnet sich ein Tor, und der Imperator von Peredain lädt die Gesandten des Abendvolks zu einem Fest ein. Als Dank erhält er eine Gabe der Magie oder überlegenes Wissen, mit dessen Hilfe die Familie des Imperators ihr Reich errichtet hat. Doch dieses Jahr tritt nicht das elfengleiche Abendvolk aus dem Tor, sondern riesige Bestien, die sich sofort auf die Anwesenden stürzen. Nur Kronprinz Lar und einige seiner Freunde können dem Gemetzel entkommen. Können sie verhindern, dass das Imperium zerbricht, und die Invasion aufhalten?


Meinung

Zu Anfang stand ich dem Buch ja tatsächlich sehr kritisch gegenüber. Vielleicht kennen das einige von euch, wenn man liest, dass ein Buch zuerst im Self Publishing Verlag erschienen ist.
Auf den ersten Seiten beschreibt Connolly eine durchaus spannende Welt allerdings taucht auch bei ihm ein großes Problem im High Fantasy Genre auf. Die Flut an Namen und Wissen, welche der Autor scheinbar unbedingt auf den ersten 30 Seiten stark komprimiert und eng gepackt unterbringen muss. So musste ich nach jedem mal, als ich anfing erneut zu lesen, mir erst wieder die ersten Seiten anschauen um überhaupt zu wissen, wer wer ist. Das hat mir ziemlich oft die Lust aufs Buch vermiest und ich hatte das Buch auch ziemlich Lange bei Seite gelegt. 
Als ich mich dann doch etwas weiter durch das Buch kämpfte, wurde es meiner Meinung nach immer besser gerade die Welt und der zu lösende Konflikt ist sehr gut gelungen. Ich freue mich schon auf den zweiten Teil.

Das gibt 3,5/5 Sternen